Pfingsten
Der Geist der Weisheit und des Trostes
beschütze unseren Schlaf,
er schenke uns neue Kraft
und lasse uns am Morgen zu Gottes Lob erwachen.
Am Pfingsttag feiern wir die Sendung des Heiligen Geistes, den Geburtstag der Kirche.
Die Apostelgeschichte spricht davon, dass das erste Pfingstfest an einem der grossen jüdischen Wallfahrtsfeste, dem "Wochenfest" (Schavuot), stattfand. Als Erntedank für die Weizenernte wurde dieser Tag später auch zur dankbaren Erinnerung an den Bundesschluss Gottes mit seinem Volk und die Übergabe der Zehn Gebote am Sinai.
Da das jüdische "Wochenfest" am 50. Tag (griech. Pentekoste - Pfingsten) nach dem Pesachfest gefeiert wurde, wird deutlich, dass Pfingsten zu Ostern gehört.
Worte von
Prof.Dr.med.und Dr.theol.J.-Paul Manikonda
Wenn Du noch eine Mutter hast, sag ihr,
ich hab Dich lieb
weil es für jeden Menschen nur eine Mutter gibt.
Refrain aus dem Lied "Das Herz einer Mutter"
gesungen von Stefan Roos, Bad Ragaz
Christus ist auferstanden.
Halleluja, Halleluja
Wir wollen ihm danken und ihn preisen.
Halleluja
Der Morgen rötet sich und glüht,
der ganze Himmel tönt von Lob,
in Jubel jauchzt die Erde auf,
und klagend stöhnt die Unterwelt.
Der starke, königliche Held
zerbrach des Todes schweren Bann.
Sein Fuss zertrat der Hölle Macht:
Aus harter Fron sind wir befreit.
Er, den der Stein verschlossen hielt
und den man noch im Grab bewacht,
er steigt als Sieger aus dem Grab,
fährt auf in strahlendem Triumph.
Schon werden alle Klagen stumm,
in Freude wandelt sich der Schmerz,
denn auferstanden ist der Herr;
ein lichter Engel tut es kund.
Dem Herrn sei Preis und Herrlichkeit,
der aus dem Grabe auferstand,
dem Vater und dem Geist zugleich
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen
Aurora lucis rutilat, 9. Jahrhundert
Verschiedene Anlässe in Bad Ragaz
siehe "Events"
Seminar
soziales Engagement
Region Werdenberg / Sarganserland 2012
Zwischen 27. April und 30. November 2012
jeweils freitagnachmittags (ohne Schulferien)
im Evang. Kirchgemeindehaus Räfis, Buchs
Das Seminar vermittelt Fähigkeiten zum hilfreichen Umgang mit Personen in verschiedenen sozialen Schwierigkeiten und steht Menschen aus allen weltanschaulichen Richtungen offen.
Trägerschaft:
CARITAS St.Gallen Appenzell
Evanglisch-reformierte Kirche Kanton St.Gallen, Diakonie
Kursgeld:
Fr. 650.- für freiwillig Engagierte im kirchlichen Bereich
Fr. 900.- (in 3 Raten) für alle anderen Teilnehmenden
Für Teilnehmende mit knappem Budget werden die Beiträge gerne reduziert.
Kursleitung / Anmeldung:
Marianne Jocham-Schönherr, Widnau
071 722 7222 oder m.jocham@gmx.ch
Informationsanlass
mit Impuls von Max Feigenwinter, Sargans
Freitag, 16. März 2012, 14 bis 16 Uhr
Evang. Kirchgemeindehaus Räfis, Buchs
Diakonie
Herzlich Willkommen!
Kultur bedeutet für mich Pflege des Körpers und des Geistes. Sie ist die Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung.
Die Ferienregion Heidiland ist geprägt als hochstehender, kulturell gut entwickelter Flecken Erde im Osten der Schweiz, zwischen Walensee und Bündnerland gelegen.
Basierend auf der heute auch von der Schulmedizin akzeptierten Lehre von Sebastian Kneipp, liegt es mir am Herzen, eine Oase für Körper, Geist und Seele zu schaffen mit den fünf Elementen
- Lebensgestaltung
- Wasser
- Ernährung
- Kräuter
- Bewegung
Mehr darüber erfahren Sie auf www.martha.vpweb.ch. Vor allem die Rubrik Oase, aber auch Xundheit geben Ihnen einen "roten Faden" für Ihr Leben. Speziell findet eine Verbindung mit Pfarrer Johann Künzle statt, welche für das Heidiland (vor allem die Region Wangs / Vilters)
nicht unwichtig ist.
Lebensqualität misst sich weniger an den Dingen,
die einen umgeben, als an den
zwischenmenschlichen Beziehungen.
Begegnungen mit Gehalt, mit Tiefe
lassen sich nicht erzwingen.
Du kannst ihnen aber entgegengehen und sie fördern.
Helmut Walch aus "Nimm dir Zeit fürs Leben"
Diakonie auf
Neubeginn
Du Seele mit vernarbten Wunden
komm, trete aus der Nacht.
Lass' die dunklen Stunden in dir überrunden;
der Tod ist tot - das Leben lacht!
Wir wollen uns dem Tag zuwenden,
der mit zarten jungen Händen,
uns berührt, berauscht, verführt.
Trunken tanzen wir im bunten Reigen
und wissen, einmal wird sich alles neigen;
doch noch ist's Tag
und fern das lange Schweigen.
Hiltrud Millasson